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Hier könnt ihr all das lesen was sich so in meinem Ordner "Works" gelagert hat...alles selbstgeschrieben...Ich hoffe es gefällt ^.~

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Thoughts:

Why do we believe in eternity ...? The eternity in persons, the eternity in our mind and the eternity of love. Why do we hope for a dream which has disappointed us? Why do we believe in a dream which will burst?

Why do we come on the things which we are not allowed to do? Why do we feel and want these things? When does one find the eternity?

What is eternity?

And why do we want it for our love? Which love is worth to be everlasting? And how do we know it?

It's a feeling...just one simple feeling...It starts in the heart...confuses our thougts...Weakens our senses...paralyzes our tongue...dazes our ears and lets solidify our movements.

It is a feeling which everbody knows...deep in their hearts...but it's also a feeling of pain...Pain of parting, to leave, to be alone, to be quiet ... shy, with tears...frightened...

This feeling is all we have...to be loved and love...each other...to be heard and hear...to be told and tell...to be kissed and kiss...to be huged and hug...to be with someone...to give him love...and to get love...

But what is...if there is someone who shouldn't hear your voice...who should not get your love...you are quiet...shy...and you know it's wrong...wrong to choose this path...but also wrong to choose the other...standing in the middle - like a little child - Should I go right or left? Rigth? Left? The middle?

But sometimes we ll have to choose...Sometimes there will be no middle path...We ll have to choose...And by trying to find the right way...we'll choose wrong...but we are able to go back, to choose ones more...And perhaps we'll choose right...

But we'll never know it by going one way straight...

Award me for the attempt to find the middle course...

For I am convinced that neither death nor life, neither angels nor demons, neither the present nor the future, nor any powers, neither height nor depth, nor anything else in all creation, will be able to separate us from the love[...]
[Romans 8,38-39]


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Wenn Nacht begräbt des Staubes Schmerzen,
Wohin wird, ach die Seele fliehn ?
Sie stirbt nicht – aus erloschnem Herzen
Muß sie zu anderen Reichen ziehn.
Wird sie entkörpert dann auf Sternen
Und Schritt um Schritt zum Himmel gehn ?
Wird sie sogleich des Weltalls Fernen,
Ein lebend Aug`, entschleiert sehn ?

Unendlich, ewig, nie verwesend,
Allsehend, aber unsichtbar,
Das Buch der Erd` und Himmel lesend,
Schaut sie im Geist, was ist und war:
Die schwächste Spur aus grauen Jahren;
Die im Gedächtnis dämmern mag,
Das Bild der Dinge, welche waren,
Steht wieder da wie heller Tag.

Zurück ins gärende Gewimmel
Des Chaos taucht sie, und hinauf
Bis zur Geburt der letzten Himmel
Sucht sie der Dinge großen Lauf.
Durch künft`ges Werden und Verderben
Umspannt ihr Blick den Flug der Zeit,
Ob Sonn` erlischt und Welten sterben
Reglos in alle Ewigkeit.

Hoch über Lieb` und Haß und Trauer
Lebt sie in reiner, tiefer Ruh`;
Äonen fliehn wie Jahresdauer,
Und Erdenjahre wie ein Nu.
Weit, weiter schwebt sie ohne Schwinge,
Ein ew`ger namenloser Geist,
Durchs All und übers All der Dinge,
Und weiß nicht mehr, was Sterben heißt.



Nei Shano dieb

Wie kommt es das wir uns verzehren
Süchten, suchen, sehnen, begehren.
Vermissen was wir nie gefunden,
Unser Herz an ein anderes gebunden.
Mit der Angst im Geist, der Liebe im Herzen
Ertrugen wir die schlimmsten, grausamsten Schmerzen.
Die Qual, die Pein, das Spiel,
Wurde uns manches Mal zuviel.
Doch mutig, stark und bereit,
griffen wir nach der Ewigkeit.
Eifersucht und Gewalt,
Die in unsrer Liebe hallt
Wurden verdeckt und fort geschoben
Vergessen – für immer aufgehoben.
Was war, Was ist, Was wird sein,
Fließt in diese Sehnsucht ein.
Sucht die unsre Seele plagt,
Zittern, Kribbeln, Schauder durch den Körper jagt.
Noch nie geseh’n, Noch nie berührt,
Noch nie gehört, Noch nie gespürt.
Dennoch begehrt und nie vergessen,
Wird sich die Liebe mit den Zeiten messen.

Was kommt, Was ist, Was war,
Verliert sich in der Zeit- ist nicht mehr da.
Doch unsre Liebe, bleibt sie besteh’n?
Kann sie durch die Zeit der Ewigkeiten geh’n?
In schweren Zeiten, der Trennung nah,
Standest du immer vor mir da.
Einer entflammt des andren Herzen,
Zurück die Sehnsucht, die unvergess’nen Schmerzen.
Zurück die Lust und das Verlangen,
Zurück das ew’ge Zittern, Bangen.
Bleibst du mir treu?
Bleibst du bei mir?
Hast du vor Entfernung scheu?
Oder liegt es gar an mir?

Was ist, wenn kommt was kommen muss?
Was ist wenn geht was war?
Ist dann für immer Schluss,
Die Worte nicht mehr wahr?
Taumeln, Zweifeln, Wanken,
Lassen unsre Schritte schwanken,
Lassen den Weg verschwimmen,
Die Zügel aus den Händen rinnen.
Was ist, Was wird, Was war,
Ist plötzlich wieder da.
Strahlt heller als zuvor,
Dringt flüsternd an dein Ohr,
Kommt in verführender Gestallt,
auf dass die Liebe nun verhallt,
Umhüllt dein Herz und macht dich Blind,
Was meine Seele sich ersinnt,
Ist plötzlich nicht mehr rein und klar,
Das ist sie – Die Vergangenheit ist da!
Nun ist sie da, treibt uns entzwei,
legt Zweifel, Sorgen, Ängste frei,
Bringt hervor was wir versteckt,
Das dunkle in der Liebe weckt.

Die letzte Prüfung steht jetzt an,
Die Seele zittert und hat Bang’
Es flüstert leise unter drängen,
in betörend, schmeichelnd Klängen:
„Es ist was ist,
Es geht was war.“
Und leistet uns den ew’gen Schwur:
„Die Liebe, ja, was ist sie nur?“
Ein leichter Hauch,
Nebel, Schall und Rauch,
Täuschung und Blindheit sie versteckt,
Mit Glück und Zweisamkeit verdeckt,
Umhüllt mit Hoffnung und Vertrauen,
Aus Wind und Träumen sie gehauen,
Gemeißelt in die Seele, Geschrieben in den Geist,
Liegt es an ihr ob sie, das liebend Herz vereist.

Nun überlege, Wähle weise,
denn es ist die längste Reise.
Ja, die Ewigkeit besiegen,
Wird in deinen Händen liegen.
Nimm das Geschenk- lass es ruh’n,
mein Herz bist Dein, ich kann nichts tun.
Die Liebe fordert ihren Preis, den ich gegeben,
hier und jetzt, mit meinem Herz und meinem Leben.
Für alle da, für alle Zeiten,
Für immer da, für Ewigkeiten.


Die Flucht (Fayrija)

Die Flucht ist manches Mal gelungen,
Der Wunsch mit dem Verstand gerungen,
Denn es ist nicht leicht zu geh’n,
Sich plötzlich einfach umzudreh’n.
Zu Verlassen was man gewonnen,
Liebe, Freundschaft alles zerronnen.
Kein Blick Zurück,
Kein Blick zur Seite,
Suchend das Glück,
Fort - in der Weite.
Wir fliehen vor uns selbst und dem,
Vor Freunden und was ward geschehen,
Vor dem was sehnlichst woll’n vergessen,
Mit dem sich uns’re Gedanken messen.
Die Flucht, als Rettung oft geglaubt,
Hat uns die Freiheit denn geraubt,
Hat uns genommen,
was wir zu Anfang noch gedacht gewonnen.
Haben verlassen was wir Lieben,
Schließlich, unendlich oft allein geblieben.
Wir sehen ein, der Sinn ist fort,
Wir ziehen weiter – Auf! Zum nächsten Ort!
Immer weiter , weiter,
Lächeln verblasst, Leben nicht heiter,
Fliehen vor dem Raub des Herzen,
Fliehen vor den geglaubten Schmerzen.
Bis einer kommt und hält,
Was er versprach,
Die Ängste und das Bangen brach,
Uns führt in eine neue Welt.
Fort sind die Flucht und auch die Sorgen,
Der Blick gilt dem aufziehend Morgen.
Befreit von verlangtem Fliehen,
lassen wir uns mit ihm ziehen,
gehen ein wovor uns graute,
plötzlich das Leben uns anschaute.
Der Sinn ist hier und wieder da,
Wege deutlich vor uns klar.
Der Wind umhüllt uns, schubst uns voran,
Wasser umspült, vertreibt die Bang.
Die Hand die uns nun hält,
führt uns in die alte Welt…


Nachtschatten
Verrate mir, der stillen Nacht,
welches Elend dich geprägt,
welche Hände dich geschlagen,
deine Seele so erregt.
Sag, was du gesehen hast,
das dein Aug´ noch immer blind,
wer hat dir so weh getan,
Hilfe suchend wie ein Kind.

Was geschah in diesen Jahren,
das dein Blick im Meer verschwimmt,
Tränen können nicht bewahren,
das es überhand gewinnt.
Heute bist du fast erwachsen,
überlegter Fantasie,
jeder Schritt ist eine Gnade,
und der Teufel führt Regie.

Ich vermag die Angst zu spüren,
die dein Inneres bewohnt,
verschleierte Vergangenheit,
die an deinem Bette thront.
jede Nacht seh´ ich aufs Neue,
was Verzweiflung in dir treibt,
welch´ Gottgeführte Hand,
deine Seele neu beschreibt.
Lass los
Weißt du noch die Sommernacht,
Sternenklar für uns geborn´,
versunken in des Sternenpracht,
uns die Ewigkeit geschworn´.
Flüsternd hoch am Himmelszelt,
kreiste dieser Augenblick,
Farben unsrer Geisteswelt,
Traurigkeit erfüllt von Glück.

Ich weiß in welchem Traum du schwebst,
verkannte niemals die Gefahr,
das du noch für ein Gestern lebst,
was Morgen schon vergessen war.

Erinnerst du dich an die Worte,
die du damals zu mir sprachst?,
bevor du Traumgedachte Orte,
mit nur einem Blick zerbrachst,
Ein Rücken wird sich dir nicht kehren,
solang du keine Türen schließt,
mein Mund die Trauer nicht begehren,
solang ein Augenblick verfließt.
Letzter Passagier
Badend in Gelassenheit,
ohne jede zuversicht,
liebend nur aus Dankbarkeit,
die in sich zusammen bricht.

wohl gepaarte Ignoranz,
scheint der Trauer überfluss,
selbstgeliebte Arroganz,
versetzt im letzten Gnadenschuß.

Tränen ziern´ mein Gleichgewicht,
wankender Entschlossenheit,
Augenblicke folgten nicht,
statt dessen siegte Einsamkeit.

Fassungslose Trauerfähre,
findet keinen weg zu Dir,
Abgrundtief sinkt sie ins Leere,
Ich bin letzter Passagier.
Wach auf…
Als ich dies Zimmer dort betrat,
spürte ich den kühlen Hauch,
reglos wie du lagst,
umgab dich kalter Rauch.

Schon spielte ich mit dem Gedanken,
einfach wieder um zu drehen,
von Angst erfüllt dich zu berührn’,
achtlos wieder fort zu gehen.

Ich weiß nicht ob du hören kannst,
was ich vor Trauer dir erzähl´,
ob du bei meiner Gegenwart,
spürst wie ich mich quäl.

Zum Glück siehst du die Tränen nicht,
die meine Wangen zieren,
ich habe solche Angst davor,
dich einmal zu verlieren.

Ich werde niemals von dir weichen,
kraftlos halt´ ich deine Hand,
weil ich die Liebe meines Lebens,
vor diesem Schicksal in dir fand.

Der Weg
Golden schien der bleiche Mond,
weisend diesen Pfad entlang,
schwache Gräser zart betont,
Blicke silbern eingefang.

Heute steh´ich hier aufs neue,
Zweifel trübt den Augenblick,
sanft umwogen flüstert Reue,
schwindent Zärtlichkeit und Glück.

Diesen Weg neu zu beschreiten,
ist ein Stückchen Ewigkeit,
Ängste die mich zart geleiten,
voller süßer Traurigkeit.

Gepflastert wurde dieser Weg,
aus zweifelhafter Träumerei,
dessen Sinn ich widerleg´,
Deren Hoffnung ich verleih´.

Tränen zieren jeden Stein,
voller Trauer scheint es mir,
keine Hoffung zu bewein´,
all das schöne war nur Zier.

Jeder Schritt ist eine Hürde,
zitternder Nervosität,
täglich trag ich diese Bürde,
immer auf dem selben Weg.

Niemals geh´ ich ihn zu Ende,
schweigsam kehr ich wieder um,
nass die Flächen meiner Hände,
Augenblicke bleiben Stumm.

Wie viel Nächte bleib ich stehen,
bis ich jene Angst verlier´,
keinen Schritt wag ich zu gehen,
denn dieser Weg führt hin zu Dir.
Die nacht
All die Sehnsucht jener Nacht,
galt dem Traum in deinen Augen,
die so wunderbar und schön,
alle Ängste aus mir saugen,
kalter Wind auf meiner Haut,
verschleiert unsre Wirklichkeit.
zitternd spürten meine Hände,
dein Verlang´ nach Zärtlichkeit.

Dieser Traum war ein Versprechen,
der in Liebe sich gehüllt,
der im Morgengraun gewachsen,
und voll Willen mich erfüllt.
ach´ ich glaubte all die Worte,
die in Sehnsucht nicht erfrorn´,
die schwerelos im Winde,
jeden Augenblick verlorn´.

Glaubst du das ein Augenblick,
der zum träumen mich verführt,
im Silberhauch der Melodie,
für die Ewigkeit berührt?
Wann?
Als Unbekannte liefen wir,
dem Horizont entgegen,
senkten uns dem Ozean,
und baten ihn um Leben.

In rot gefärbter Stille lag,
ein blasser Hauch von Zärtlichkeit,
ein Blick in deine Augen war,
die Gottgeschenkte Ewigkeit.

Nebel brachte ohne Willen,
gleichgesinnte Dunkelheit,
verloren ohne dich zu kennen,
am Ende dieser Einsamkeit.

Vorbei
Ich habe dich gekannt,
wusste wer du bist,
dich bei deinem Nam’ genannt,
aber dich nie vermisst.
Schatten der Erinnerung’ verfolgten mich,
quälten mich in tiefer Nacht,
und dann sah ich dich,.
Zwischen Lüge und gebrochenen Versprechen,
liegt zuweilen keine Welt,
Träume die sich in der Realität rächen,
merkt man erst wenn sie zusammen fällt.
Du warst da wenn ich dich brauchte,
sagtest jedes liebe Wort,
während ich Träume vergaß,
gingst du langsam fort.
Dir zu folgen hieße sterben,
und vergessen kann ich nicht,
obwohl du mich liebtest,
hinterließt du deine Kerben,
und die vergehen nicht.

Farblos
Die Welt die voller Farben war,
verliert sich nun im öden Schein,
Schönheit verliert sich ganz und gar,
Melanchonie vetreibt das sein.

Die Farben weichen meinem Leben,
schwarz und weiß umgeben mich,
ich seh mich über Trümmer schweben,
die Trauer sie ist widerlich.

Die Kerzen erlischen nach und nach,
Dunkelheit bekehrt den Raum,
Ein Stückchen Seele das zerbrach,
in meinem kleinen Endlostraum.
Blindheit?
Enge Straßen, tiefe Gassen,
Sternenloser Horizont,
Wirrgeflüster, Menschenmassen,
farblose Gewitterfront.

Gelbes rosa, schwarzes Blau,
transparenter Pflasterstein,
kopfgedrehte Sinnesschau,
schwarzgemalter Sonnenschein.

Zart gebettet, süßer Duft,
zündelnd feine Kerzen,
Liebesglück erfüllte Luft,
eng umschlungne Herzen.

Jeder Tag veränderbar,
ein Augenblick nie gleich,
Heute ist, was Gestern war,
liebevoll und Tränenreich.

Wahrheit
Niemals war ich Fehlerlos,
ich werde nie es sein.
Stell Menschen ihre Seele bloß
und schenke reinen Wein.

Nicht, weil es mich so erfüllt;
weil ich von Hass getrieben.
Weil tiefe Angst mein Sein umhüllt
und nicht weil wir uns lieben.

Wahrheit, Tugend, Ehrlichkeit,
scheint manchem fremdes Wort.
Hass erfüllte Dankbarkeit,
sie schwindet und verdorrt.

Heut wird ins Gesicht gelogen,
hinterm Rücken laut pausiert,
Menschen einmal umgebogen,
der an Selbstachtung verliert.

Jede Wahrheit ist ein Stück
ausgeliehner Sicherheit,
zwischen vorwärts und zurück,
zwischen Hass und Dankbarkeit.

Ich tat vielen Menschen weh,
die mich unendlich lieben.
Doch jener Weg ist, den ich geh,
von Wahrheiten getrieben.
Traumerfüllte Nacht
Ein Flüstern lag auf hoher See,
gesündigt in der Kehle,
brennend wie des Teufels Glut,
schwebend meine Seele.

In Dunkelheit von Angst besetzt,
warst du mir so nah,
blinde Blick suchten nur,
die drohende Gefahr.

Wind ersucht auf nackter Haut,
unberührtes Land,
trauernd als er angekommen,
gleitend deine Hände fand.

Ausgeliefert der Natur,
suchte ich nach Sicherheit,
deine Liebe und Verlangen,
sprach in süßer Zärtlichkeit.

Zeit ist nur ein Monument,
vergänglich jeder Augenblick,
kaum entfloh ich deiner Arme,
so ersehnt´ ich sie zurück.

Und nun steh ich hier im Regen,
und ich sage dir du siehst,
das die Liebe aller Leben,
durch das Auge des Betrachters fließt.

Gestern sah ich, deine Augen,
Traurigkeit erfüllt das Sein,
Und ich höre Stimmen sagen,
schenke endlich reinen Wein.

Doch wo kann ich, wenn ich wollte,
sagen was mein Herz begehrt,
wenn Verstand tut was ich sollte,
jedes Wort wird mir erschwert.

Und nun wende ich die Augen,
Weg von dir und deiner Pein,
und verzweifelt’ in dem glauben,
niemals mehr wird es so sein.

Versuchs doch
Versuch´ doch mich zu fangen,
halt mich wenn du kannst,
beraube mich der Energie,
glaub das du die Chance erlangst.

Such´ mich zwischen Regenbogen,
Find´ mich dort im Paradies,
leg mich nicht in spröde Ketten,
sperr mich dunkel ins Verlies.

Raube meinen schönsten Traum,
der mir all die Hoffnung gibt,
in deiner Trauer lass nicht zu,
das mich je noch einer liebt.

Du kannst mir all die Freiheit rauben,
mich in Dreck und Zweifel wähnen,
doch bei Gott du kannst mir nicht,
meinen Willen jemals nehmen.

Es kostete ein Leben,
dich so wie jetzt zu lieben,
zu halten und zu spüren,
bis Träume uns nur blieben.

Wir ließen uns die Zeit,
um Träume zu begreifen.
Ein Leben ohne Zukunft
und Stunden die verstreichen.

Ich hätt es nie geglaubt,
Sekunden, sie zerstören,
dies Leben voller Liebe,
in dem wir uns gehören.



Ich hoffte jeden Tag,
es würde nicht so kommen,
sah, was doch so nahe lag,
trübe und verschwommen.
Hielt dich fest, mit aller Kraft,
dacht´ ich könnt dich halten,
doch alles was ich je geschafft,
war uns noch mehr zu spalten.

Heut sagst du bedeutungslos,
"ich geh, will anders leben",
alles scheint so Führerlos,
uns einfach aufzugeben.
Ich kann nicht einmal sagen,
"bleib, du darfst nicht gehen",
ich würd es mich nie wagen,
doch kann ich dich verstehen.

Bin ich denn keine Überleung wert,
vielleicht doch zu bleiben,
schaust und drehst den Rücken kehrt,
kann Tränen nicht vermeiden.
Wenn du gehen willst, dann geh,
doch komm nicht mehr zurück,
denn ich sterbe wenn ich seh,
es ist nicht nur ein Augenblick.


Das wir uns nicht,oft sehen können,
war Jedem von uns klar,
doch hofften wir im Liebesrausch,
der Traum wird einmal war.
Ein Traum von purer Zweisamket,
ein Traum vom wahren Glück,
und eh wir uns versahen,
gab es kein zurück.

Nun bist du weit entfernt von mir,
die Zeit verging im Flug,
und immer wenn ich konnte,
saß ich im nächsten Zug.



Selbst wenn ich,der Worte glaubte,
zwingt sich doch bestechend auf,
das ich dich einmal beraubte,
mir ein kleines spiel erlaubte,
und die Zeit nahm ihren Lauf.

Zwanghaft, zähle ich die Stunden,
warte auf ein Wiedersehen,
zaghaft streichen die Sekunden,
bis die Morgenstunden geh´n.


Unendliche Sehnsucht…
Wenn du jetzt gehst, dreh dich noch mal um.
Dein Blick ist alles, was mir bleibt.
Ich halt ihn fest und du lächelst stumm,
Bevor der Wind dich von mir treibt.

Nur ein Moment noch, einen Augenschlag.
Ich sage nichts, seh dich nur an
Soviel Zeit und du hast nicht gefragt,
Ob ich nicht mit dir gehen kann.

Die leere Tür, nur einen Spalt breit offen,
Dein Duft schwebt immer noch im Raum.
Kann dich noch spürn, vielleicht noch immer hoffen,
Kommst du zurück? War das alles nur ein Traum?
Tränen rinnen fort und weiter, nichts hält sie mehr auf,
lass die Dinge die da kommen endlich ihren freien lauf.

Es tut so weh – dich so weit weg zu wissen,
Nicht zu schreien – und dich so zu missen.
Warum benetzen Tränen mein Gesicht?
Es ist die Sehnsucht die aus dem Herzen spricht.

Ich habe mich entschieden,
Der Schmerz ist nun der Preis.
Oh wärst du nur geblieben…
Doch so ist es - Schicksal – ja so sei’s…

„Nîn’uir siria hen lalaith.“
„Mit den ewigen Tränen geschrieben.“



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